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Besichtigen Sie die Engelsburg mit einem privaten Führer und flanieren Sie zum Petersplatz entlang des antiken Fluchtganges, Passetto di Borgo.

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WARUM MAN DEN PETERSDOM BESUCHEN SOLLTE?

Hat man die Möglichkeit den Petersdom zu besichtigen, so ist man sicherlich von seinen majestätischen Dimensionen beeindruckt. Schon allein das Mittelschiff ist etwas mehr als 186 Meter lang und die Zahl der zur Vollendung des Baus verwendeten Steine ist unkalkulierbar.
Das innere Baugefüge hat den Grundriss eines lateinischen Kreuzes und Verzierungen, Stuck und Mosaiken im typischen Barockstil. Die Pfeiler, die das Mittelschiff unterteilen, weisen Lisenen auf, in denen Nischen mit 39 Darstellungen der Heiligen, Gründer der religiösen Orden und Bruderschaften angebracht sind. Unter den zahlreichen hier enthaltenen Meisterwerken befindet sich die beeindruckende Skulptur der Pietà von Michelangelo.

GESCHICHTLICHES ZUM PETERSDOM

Der Petersdom wurde zwischen 1506 und 1626 erbaut, von Papst Julius II. begonnen und unter Papst Urban VIII. beendet. Vor der heutigen Basilika stand an der gleichen Stelle eine aus dem IV. Jahrhundert, die von Kaiser Konstantin I. errichtet wurde. An dieser Stelle fand das Martyrium statt, das der Hl. Petrus während der von Nero gewollten großen Christenverfolgung erleiden musste. In dieser Basilika wurde Karl der Große zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt und diese Basilika war auch die Pilgerstätte für diejenigen, die dorthin gingen um das Grab des „Apostelfürsten“ zu verehren.
Anfang des 16. Jahrhunderts wurde der Architekt Donato Bramante mit dem Wiederaufbau von Sankt Peter beauftragt, der nach seinem Tod von Michelangelo für den Bau von Sankt Peter ersetzt wurde. Er behielt den von Bramante vorgesehenen quadratischen Grundriss bei und schuf den Entwurf der großen Kuppel. Nach dem Tod Michelangelos wurde Maderno mit der Vollendung des Baus der Basilika beauftragt; dieser fügte zu Beginn des 17. Jahrhunderts dem Entwurf Michelangelos zwei Säulenjoche hinzu, womit er den Grundriss von Sankt Peter in ein lateinisches Kreuz umwandelte und schuf die klassische Fassade.

DER PETERSDOM HEUTE

Der Petersdom ist eine der größten Kirchen der auf der ganzen Welt und wird von einer großen Kuppel überdacht, die von Michelangelo entworfen wurde. Die Basilika ist das Symbol für den Vatikan und das Zentrum des Katholizismus, der Ort, wo die wichtigsten katholischen Messen gefeiert werden. Das Gebäude ist in allen seinen Teilen begehbar und ist mit den Vatikanischen Museen über einen erhöhten Laufgang verbunden. Die Fassade, die Anfang des 17. Jahrhunderts von Carlo Maderno geschaffen wurde, weist riesige Säulen auf, die die Eingänge umgrenzen. In der Fassade befindet sich auch die Loggia delle Benedizioni, von der aus den Gläubigen der Name des neuen Papstes nach seiner Wahl verkündet wird. Auf der vor der Basilika gelegenen Piazza bildet der Säulengang Berninis mit 284 Säulen eine symbolische Umarmung, die den Pilgern angeboten wird, die hierher kommen um die Basilika zu bewundern.

KURIOSES ÜBER DEN PETERSDOM

Die Türe ganz rechts der fünf Türen, über die man die Basilika betritt, heißt „Heilige Pforte“ und wurde vom Bildhauer Vico Consorti geschaffen. Wusstet Ihr, dass die „Heilige Pforte“ nur im Jubeljahr geöffnet wird und gemäß der biblischen Überlieferung den Ort des Übertritts zum Guten hin darstellt und mit Christus verglichen wird, der zur himmlischen Stadt hinführt und die irdischen Sünden vergibt?
Wusstet Ihr, dass der Hl. Petrus, von dem die Basilika ihren Namen erhielt, einer der 12 Jünger Jesu war und von den Katholiken als erster Papst angesehen wird? Petrus war derjenige, den Jesus als Bezugspunkt auserwählt hatte, der “Fels“, auf dem er seine Kirche gründete.

AUF WELCHE WEISE KANN ICH DEN PETERSDOM BESICHTIGEN?

Der Eintritt in den Petersdom ist frei, aber Sie können vom vorrangigen Eintritt profitieren, indem Sie eine Gruppenführung oder eine Tour mit privatem Stadtführer buchen.
Haben Sie ein bisschen Zeit zur Verfügung, die Sie der Erkundung der Schätze, die sich im Vatikan befinden,widmen können, so empfehlen wir die Teilnahme an einer Tour durch die Vatikanischen Museen und den Petersdom (mit einer Dauer von ca. 4 Stunden), die entweder in der festgelegten Form oder als private Führung angeboten wird.
Wenn Sie aber nur die Basilika besuchen möchten, so können Sie das in voller Autonomie tun, indem Sie im Voraus Audioguides reservieren. Sie können sich auch einer Gruppenführung mit der Dauer von circa einer Stunde anschließen, die zu verschieden Uhrzeiten im Laufe eines Tages angeboten wird. Eine sehr interessante Tour ist auch diejenige, die den Eintritt in die Vatikanischen Mosaikwerkstätten vorsieht, wo man aus der Nähe die Arbeit großer Künstler bewundern kann, die mit der Schaffung großartiger Mosaiken beschäftigt sind.
Möchte man die Basilika besuchen und Erläuterungen eines Stadtführers zuhören, der ausschließlich Ihnen zur Verfügung steht, so kann man eine private Führung buchen.

WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN

Bei einem Besuch des Petersdomes befindet man sich in dem kleinen Stadtstaat des Vatikan. An diesem Ort sollte man sich die wunderschönen Vatikanischen Museen nicht entgehen lassen, in denen sich eine umfangreiche Sammlung an Kunstwerken und die berühmten Fresken der Sixtinischen Kapelle befinden. Im Vatikan kann man außerdem die Vatikanischen Gärten besuchen.
Verlässt man den Vatikan, kann man mit Hilfe des Stadtplans von Rom wunderschöne Besuche der Monumente und der wichtigsten Orte der Stadt organisieren. Ein Denkmal, das man sich sicher nicht entgehen lassen sollte, ist das Kolosseum, das alte römische Amphitheater, das auf der ganzen Welt berühmt ist. Nicht weit entfernt vom Kolosseum kann man die Ruinen des Palatin und des Forum Romanums besichtigen. Um zu verstehen, wie das Leben im kaiserlichen Rom wohl gewesen sein könnte, sollte man den Ort besuchen, der einst der große Komplex der Caracalla-Thermen war, die im alten Rom stark besucht waren. Man kann außerdem jene Musterstücke des einstigen Roms besuchen, die Katakomben, das Grab der Caecilia Metella oder die Ausgrabungsstätte der Villa der Quintilier.
Einen sehr interessanten Besuch stellt auch die Besichtigung der vier Museen dar, die das Römische Nationalmuseum bilden, also des Palazzo Massimo, des Palazzo Altemps, der Diokletiansthermen und der Krypta Balbi. Im Park der Villa Borghese kann man die bezaubernde Galleria Borghese besuchen und wenn man in die antike Kunst eintauchen möchte, kannman die Kapitolinischen Museen besichtigen.
Zu den prunkvollsten Monumenten in Rom gehören sicherlich der Altar des Vaterlandes, der Trevi-Brunnen, das Pantheon und die kolossale Engelsburg, von wo aus man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt genießen kann. Bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist auch die Ara Pacis, die man heute in einem modernen Museum besichtigen kann, das extra für dieses Denkmal geschaffen wurde. Knapp außerhalb von Rom kann man verschiedene sehr interessante und charakteristische Orte finden; so beispielsweise die Villa d'Este in Tivoli oder den Ort von Castel Gandolfo am Albaner See.

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