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WARUM MAN DIE PINACOTECA DI BRERA BESICHTIGEN SOLLTE?

Weil man in der Pinacoteca di Brera die Pracht der italienischen Malerei und das Talent einiger seiner wichtigsten Meister in mehr als 400 Werken finden kann. Nicht entgehen lassen sollte man sich sicherlich die Vermählung Mariä von Raffael, das Abendmahl in Emmaus von Caravaggio, die Bergung des Leichnams des Heiligen Markus von Tintoretto, die Beweinung Christi von Mantegna, die Pala Montefeltro von Piero della Francesca und die wundervollen Werke von Künstlern wie Hayez, Van Dyck und Boccioni. Im Innenhof des Palazzo di Brera befindet sich die Bronzestatue von Napoleon als friedensbringender Mars von Antonio Canova.

GESCHICHTLICHES ZUR PINACOTECA DI BRERA

Die Pinacoteca di Brera wurde 1809 gegründet, auch wenn eine kleine Anzahl von Werken bereits seit 1776 bestand und den didaktischen Zweck der Akademie der Schönen Künste hatten, die von Maria Theresia von Österreich geschaffen wurde. Die erste Sammlung an Werken wurde dann durch Napoleon zum Museum, als Mailand zur Hauptstadt des Königreich Italiens ernannt wurde. Dieses Museum sollte alle Werke zeigen, die vom Heer Napoleons erobert worden waren. Im 19. Jahrhundert kamen durch die Abschaffung vieler religiöser Orden viele Gemälde aus den Kirchen zur Sammlung in der Pinakothek hinzu und auf die gleiche Weise wurde die Sammlung durch Gemälde aus den verschiedenen Departements des Königreich Italiens erweitert.
Mit dem Niedergang der Regierung Napoleons wurde mit dem Wiener Kongress festgelegt, dass die entwendeten Güter an die ursprünglichen Besitzer zurückgegeben werden mussten und so wurden einige Werke aus der Pinakothek wieder herausgegeben. Die Vergrößerung der Sammlung hielt aber dank der Schenkungen von Privatleuten weiter an und 1882 trennte sich die Pinakothek von der Akademie. Während des Ersten Weltkrieges wurden die Werke der Sammlung nach Rom gebracht und als sie nach Mailand zurückkehrten wurde die Gestaltung von Ettore Modigliani betreut.

DIE PINACOTECA DI BRERA HEUTE

Die Pinacoteca di Brera ist eine Kunstgalerie, die Sammlungen italienischer Malerei ausstellt, vorwiegend aus der Lombardei und dem Veneto. Der Standort der Pinakothek ist im Palazzo di Brera, wo sich auch die Nationalbibliothek, das Observatorium, der Botanische Garten, das Istituto Lombardo di scienze e lettere und die Akademie für Schöne Künste befinden.
Die ausgestellten Werke sind hauptsächlich Gemälde und unter den mehr als 400 Werken, die den kunstgeschichtlichen Zeitraum vom 14. Jahrhundert bis zur Avantgarde umfassen, kann man Werke von Raffael, Caravaggio, Mantegna, Fattori, Bellini und Canaletto bewundern.

KURIOSES ÜBER DIE PINACOTECA DI BRERA

Wusstet Ihr, dass der Komplex des Brera seinen Namen vom Gebiet erhielt, auf dem er errichtet wurde, das „breda“ oder „braida“ genannt wurde, was unbestelltes Feld bedeutet? Vom Wort „braida“ stammt der Begriff „braidense“, der mit der Bibliothek verbunden wird. Heute ist der Stadtteil von Brera in Mailand eines der charakteristischsten Viertel der Stadt.
Wusstet Ihr, dass eines der bekanntesten Werke der Pinakothek die Vermählung Mariä von Raffael ist? Dieses wundervolle Werk stellt Maria und Josef beim Austausch der Eheringe dar. Die Legende besagt, dass jedem Anwärter Mariens ein Stock gegeben wurde, aber der einzige Stock der blühte, war der von Josef, der sie daraufhin also heiratete. Im Vordergrund ist in der Tat ein Anwärter dargestellt, der den nunmehr unnützen Stock zerbricht.

AUF WELCHE WEISE KANN ICH DIE PINACOTECA DI BRERA BESICHTIGEN?

Kauft man die Eintrittskarte für die Pinakothek des Brera online. kann man den Service des vorrangigen Eintritts nutzen.

WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN

Die Pinacoteca di Brera und die Pinacoteca Ambrosiana sind zwei der wichtigsten Kunstgalerien in Mailand. Liebhaber der italienischen Kunst sollten sich das Gemälde von Leonardo da Vinci im Refektorium des Klosters von Santa Maria delle Grazie nicht entgehen lassen; das Letzte Abendmahl von da Vinci stellt den Moment dar, in dem Christus seinen Jüngern ankündigt, dass er von einem von ihnen verraten werden würde und ist tatsächlich eines der weltweit berühmtesten italienischen Werke. Möchte man mehr über das Leben Leonardo da Vincis in Mailand erfahren, kann man auch die Vigna di Leonardo, den Weinberg besuchen, den Ludovico il Moro dem Künstler schenkte und den Leonardo sein ganzes Leben lang pflegte.
Bei einem Besuch des Stadtzentrums kann man mit Hilfe des Stadtplans vor allem den Mailänder Dom, die Hauptkirche der Stadt aus weißem und rosa Marmor in vorwiegend gotischem Baustil besichtigen, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von der Piazza del Duomo aus kann man die Galleria Vittorio Emanuele II. erreichen, das „Wohnzimmer Mailands“, das heute die Haupteinkaufsgalerie ist, die ihren Reiz des Neoklassizismus und der Neorenaissance bewahrt hat. Man kann auch die Piazza Mercanti besuchen, die bis ins XVIII. Jahrhundert das politische Stadtzentrum war.
Weitere bedeutende Gebäude der Stadt sind das Teatro della Scala unweit der Galleria Vittorio Emanuele II. und das Castello Sforzesco im Parco Sempione, dem größten Park im Mailänder Zentrum; hier findet man auch das Museum, das die berühmte Pietà Rondanini von Michelangelo aufbewahrt. Möchte man dahingegen ein zeitgenössisches Kunstwerk sehen, sollte man zur Piazza degli Affari gehen, wo sich das Werk L.O.V.E. , Akronym für “Libertà, Odio, Vendetta, Eternità” (Freiheit, Hass, Rache, Ewigkeit) von Cattelan befindet, das gegenüber der Mailänder Börse aufgestellt wurde.
Hat man Zeit um das Gebiet rund um die lombardische Hauptstadt zu besuchen, kann man zwei weitere wichtige Städte Norditaliens besuchen, nämlich Turin und Mantova. Oder man macht einen Ausflug in die Zone nahe der Seen wie beispielsweise nach Como, Bellagio oder Lecco am Comer See oder man geht zum Gardasee oder zum Lago Maggiore.

Mailand: Attraktionen